• Die Eichener Brauerei wurde 1888 von Gustav Schweisfurth, einem Nachkommen eines angesehenen Stahl- und Hammerschmieds, gegründet.
  • Entwicklung und Werdegang waren aufs engste verknüpft mit dem Aufblühen des ursprünglichen Hammerwerks (im Volksmund auch “dr Haamer” genannt). Aus dieser Tradition wurde auch der Name Hammerbräu für die kleine Hausbrauerei gewählt.
  • 1888 der erste Sud des “Eichener Hammerbräu”
  • 1917 während des ersten Weltkrieges, vorübergehende Stilllegung wegen Rohstoffmangels.
  • 1924 Überwindung der Inflation und Ausbau des Betriebes dank eines treuen Kundenstammes.
  • 1953 Brauwasserversorgung durch eine direkte Leitung zum Struthbornstollen.
  • 1958 Eichener Pils erreicht bei der Brauereiausstellung in Gent den “Premier Prix” für besondere Qualität.
  • 1962 wird diese Qualität in Brüssel durch die Erringung einer Medaille bestätigt.
  • 1967 Umstellung Holzkasten auf den Eurokasten aus Kunststoff und von der Bügelverschlussflasche auf die Euroflasche mit Kronenkorken.
  • 1987 Umstellung der Fässer auf neue KEG-System.
  • 1989 Umstellung von der Euroflasche auf NRW-Flasche begleitend mit der Neuanschaffung der dazu passenden Kästen.
  • Die Eichener Brauerei entwickelte sich über die Jahre zu einer überzeugenden, unverwechselbaren Marke der Heimatregion, die sich der Pflege überlieferter Braukunst, der Tradition und dem Bekenntnis zur Heimat verschrieben hat.
  • 2002 wird die Eichener Brauerei von der Krombacher Brauerei aufgrund der stark wirtschaftlich gefährdeten Grundlage übernommen, um auch weiterhin die Sicherung der Eichener Brauerei gewährleisten zu können.